Fotos Niko Koliusis

Campusentwicklung Douaumont-Kaserne
(IPA Campus DOK)

Bauherr

Bundesbauabteilung Hamburg (BBA)

Bauherr

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Allianzpartner

heinlewischer
Wetzel & von Seht

Architekt

heinlewischer,
Berlin

Objekttyp

Bildung

Objektart
Neubau/ Sanierung

Objekttyp

Forschung

Objektart
Neubau/ Erweiterung

Objektort

Hamburg

Objektort

Hamburg

Ausschreibung, Vergabe, Bauüberwachung

MO Architekten
Ingenieure

Ausschreibung, Bauleitung

MO Architekten
Ingenieure

Projektstatus


in Vorbereitung

Projektstatus


in Bearbeitung

Campusentwicklung Douaumont Kaserne (IPA Campus DOK)
Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr, Hamburg

In Hamburg investiert die Bundeswehr rund eine Milliarde Euro in die Zukunft ihrer Universität – und in die Entwicklung eines klimaneutralen, zukunftsfähigen Innovationscampus, der Forschung, Lehre und modernes Arbeiten neu verbindet.  In den kommenden zehn Jahren werden die aus den 1970er-Jahren stammenden, unter Ensembleschutz stehenden Universitätsbauten – insgesamt ca. 30.000 m² BGF – saniert, neu organisiert und behutsam weitergebaut. Ergänzend entstehen rund 70.000 m² BGF an Neubauten sowie ein Mobility Hub; die Freianlagen werden umfassend revitalisiert. Der laufende Betrieb bleibt dabei durchgehend gewährleistet.

Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung eines architektonischen Erbes, das heinlewischer selbst geprägt hat. Die charakteristischen Pavillonstrukturen, die Offenheit des Systems und die städtebauliche Ordnung bleiben Leitmotiv – zugleich werden sie funktional, räumlich und energetisch in die Gegenwart überführt. Den städtebaulichen Rahmen für die Neuplanung bildet der Masterplan von h4a Gessert + Randecker Architekten und Glück Landschaftsarchitektur und Städteplaner.

Die Realisierung erfolgt im Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) unter Führung der Bundesbauabteilung Hamburg – in einer gleichberechtigten Allianz aus Bauherrin, Planung und Ausführung und einem integralen Prozess, der der Größe und Komplexität des Projekts entspricht. Aus dem historischen Ensemble wird der Campus der Zukunft resilient, offen und architektonisch klar in die nächste Generation geführt.  (heinlewischer/Fotos: Niko Koliusis)